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Reißfestigkeit mit dem Grab-Zugversuch

DIN EN ISO 13934-2, Textilien – Zugeigenschaften von textilen Flächengebilden – Teil 2: Bestimmung der Höchstzugkraft mit dem Grab-Zugversuch

Diese Methode dient zur Bestimmung der Reißfestigkeit und Reißdehnung von textilen Flächengebilden, wobei mittels einer rechteckigen Textilprobe die Maximalkraft bis zum Reißen und die Dehnung bei dieser Kraft ermittelt wird.

Prüfbeschreibung

Diese Methode ist in erster Linie für Gewebe gedacht, kann aber auch auf technisch anders produzierte Stoffe angewendet werden. Auch Maschenwaren können häufig nach dieser Methode getestet werden. Die Norm beschreibt den Grab-Test, wobei jeweils 5 Messproben (200 mm x 100 mm) in Längs- und in Querrichtung zugeschnitten werden. 5 Proben werden je Richtung einzeln in eine Zugprüfmaschine eingespannt und unter vorgeschriebenen Bedingungen solange gezogen, bis die Probe reißt. Das Endergebnis ist der Durchschnitt aus den 5 ermittelten Einzelergebnissen in Newton „N“ (10 N = 1 daN bzw. 9,81 N = 1 kg).

Optionen

  • DIN EN ISO 13934-2

Benötigte Probengröße

  • 80 x 80 cm Stoffcoupon oder
  • ein konfektionierter Artikel

Wie arbeiten wir Unser Arbeitsablauf

Anforderung

Zu Beginn klären wir mit dem Kunden den Prüfumfang, das Ziel der Prüfungen und ggf. die Projektanforderungen.

Angebot

Wir erstellen ein Angebot auf Basis des Prüfumfangs und der Anforderungen.

Prüfen

Der Auftrag ist klar und sobald das Prüfmuster im Labor eingegangen ist, legen wir direkt mit der Prüfung los.

Übermittelte Prüfberichte

Die Ergebnisse liegen in Form eines Prüfberichts vor. Neben dem reinen Prüfergebnis ist eine Gesamtbeurteilung nach gesetzlichen, generellen oder kundenspezifischen Anforderungen möglich.

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